Montag, 14. Januar 2008

Huhn oder Ei - was war zuerst da?

Hallo allerseits!

Hier sind wir wieder im neuen Jahr und hoffen Ihr hattet einen guten Start!
Ganz geistreich beginnen wir diese Jahr mit einer Diskussion. Also: Eure Meinung ist gefragt.

Wir tendieren zum Ei...nein Huhn! ...oder doch das Ei?

8 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,418233,00.html

Anonym hat gesagt…

Sorry:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur
/0,1518,418233,00.html

Anonym hat gesagt…

Und Gott schuf große Walfische und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. (1.Mose 1, 21)

Hört sich für mich so an, als sei das Huhn zuerst da gewesen; wenn man davon ausgeht, dass Gott nicht vielleicht irre Spaß daran hatte, den Hühnchen beim Schlüpfen zu zusehen oder allgemein das Hühnchen herstellen super lange dauert und nur durch In-Eier-Aufbewahrungs-Entwicklung möglich ist...

Anonym hat gesagt…

@ sebastian:

ist der Philosoph kein Wissenschaftler...?!?

und was bitte ist der Unterschied zwischen einem Philosoph und einem Wissenschaftsphilosoph?

liebe Grüße
wieder im Lande?

Anonym hat gesagt…

Wer weiß ob der Spiegel da so recht hat. Fängt fast wie ein Witz an: Ein Philosoph, ein Wissenschaftler und ein Bauer, ...

Mal sehen was sonst noch so für Meinungen kommen

Anonym hat gesagt…

@ Rosa

Ein Wissenschaftsphilosoph ist jemand der sich mit den Strukturen und Zielsetzungen von Wissenschaft beschäftigt. Die Fragen die dieser sich stellt sind z.B.: Unter welchen Umständen ist es angebracht von Wissenschaft zu sprechen? Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, dass Wissenschaft möglich wird? Was sind die Zeile von Wissenschaft und sind die von ihr proklamierten Ergebnisse wirklich wissenschaftliche Ergebnisse? Welche Faktoren, z.B. die Performanz des Wissenschaftlers oder des Auftraggebers, beeinflussen die wiss. Untersuchungen? Unter welchen Bedingungen ist wissenschaftliche Erkenntnis überhaupt möglich?
Die Wissenschaftsphilosophie oder -theorie ist nahe mit der Erkenntnistheorie verwandt und ist seit Kant so richtig durchgestartet, der ja, zumindest mit seiner Kritik der reinen Vernunft, die Metaphysik beerdigt hatte. Fortan beschäftigte sich die Philosophie mit der Frage wie letztlich sichere Erkenntnis von etwas möglich sein kann, also, wie eine Wissenschaft auszusehen hat, die dies ermöglicht.
Die Wissenschaftsphilosophie spielt auch in der aktuellen Diskussion der Leib-Seele Problematik und der Bewusstseinstheorien eine wichtige Rolle.

Der Wissenschaftsphilosoph hat hierin seine Berufung und unterscheidet sich darin von der politischen Philosophie, der Philosophie der Lebenskunst, der Ethik, der theoretischen Philosophie, der analytischen Philosophie und der Sprachphilosophie/Logik etc...

Grüße

Anonym hat gesagt…

Ah ja. Danke für die Ausführung. Mit Wissenschaftstheorie habe ich mich eingehend beschäftigt. Bei den Fragestellungen wird die Verwandtschaft unserer Fächer deutlich. Ist ja schön, dass es Philosophen gibt, die sich hierfür berufen fühlen.
In welche Richtung wirst Du Dich mal orientieren?

Anonym hat gesagt…

Wenn ich groß bin, werde ich Feuerwerkstester.